Anmerkung: Wenn wir Presseartikel verlinken, sind sie für Alle zugänglich, jedoch werden häufiger Artikel der Tagesspresse nach einiger Zeit in den Bezahlmodus gestellt.
Berliner Zeitung 29.05.2022:

Wohnungssuche in Berlin: So schwer war es seit Jahrzehnten nicht

Die Wohnungsnot betrifft längst nicht mehr nur Neu-Berliner, sondern auch Menschen, denen der Vermieter wegen Eigenbedarf kündigt. Welche Auswege gibt es noch?
rbb24 28.05.2022:

Giffey und Geisel schlagen Belastungsgrenze für Mieter vor

Die steigenden Mieten beschäftigen weiter die Berliner Politik: Nach dem Mietendeckel muss sie sich auch vom freiwilligen Mietenstopp verabschieden — die Regierende Bürgermeisterin und der Bausenator bringen nun eine Belastungsgrenze ins Spiel.


Tagesspiegel 28.05.2022:

Giffeys neuer Berliner Mietendeckel: FDP befürchtet ein „bürokratisches Monster“

Der Vorschlag, dass Mieter maximal 30 Prozent ihres Einkommens für die Miete aufbringen müssen, findet ein geteiltes Echo. Unterdessen diskutieren Mieten-Aktivisten das Thema viel grundsätzlicher.
Berliner Zeitung 28.05.2022:

Gute Stimmung beim Auftakt zur Enteignungskonferenz. Aber: Wie geht es weiter?

Den Volksentscheid hat Deutsche Wohnen & Co enteignen für sich entschieden. An diesem Wochenende will die Initiative „voneinander lernen“. Ob ihnen das gelingt?
neues deutschland 27.05.2022:

Vom trauten Heim zum Albtraum

Eigenbedarfskündigungen belasten die Psyche schwer — selbst wenn Mieter sie abwenden können.
rbb24 27.05.2022:

Geisel: 20.000 neue Wohnungen pro Jahr sind zurzeit "nicht realistisch"

200.000 neue Wohnungen in zehn Jahren will die rot-grün-rote Koalition in Berlin bauen lassen — im Schnitt 20.000 pro Jahr. Doch davon ist Berlin aktuell weit entfernt. Bausenator Geisel hofft, dieses Rückstand später aufholen zu können.


Tagesspiegel 26.05.2022:


Geisel hält 20.000 neue Wohnungen jedes Jahr für unrealistisch

Berlins rot-grün-rote Koalition will binnen zehn Jahren 200.000 Wohnungen bauen. Senator Geisel dämpft aber die Erwartungen für das immer angepeilte Jahresziel.
 

Berliner Morgenpost 26.05.2022:

Geisel dämpft Neubau-Erwartungen

20.000 Wohnungen sollen in Berlin pro Jahr entstehen. So will es Rot-Grün-Rot. Aktuell hält Senator Geisel dies für unrealistisch.
junge Welt 27.05.2022:

"Wir müssen die Konfrontation suchen"

Berliner Enteignungsinitiative kritisiert SPD-Manöver. Ab Freitag soll sich Mieterbewegung bei Konferenz vernetzen. Ein Gespräch mit Kalle Kunkel.


taz 26.05.2022:

Den Druck aufrechterhalten

Deutsche Wohnen & Co. enteignen lädt ab Freitag zur großen Enteignungskonferenz — um strategische Fragen zu klären, zu inspirieren und zu netzwerken.


neues deutschland 26.05.2022:


Zermürbungstaktik auf jeder Stufe

Vor allem die SPD behindert den Sozialisierungsentscheid, wo sie nur kann.


Berliner Morgenpost 26.05.2022:

Internationale Konferenz zu Enteignungen beginnt in Berlin

700 Teilnehmer bei Enteignungskonferenz in der TU erwartet. Wohnungsbündnis macht andere Vorschläge.


Tagesspiegel 26.05.2022:

700 Teilnehmer bei „Enteignungskonferenz“ in Berlin erwartet

Über die Enteignung großer Wohnungsunternehmen berät eine Expertenkommission. Die Initiative „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“ will mit am Tisch sitzen.

neues deutschland 26.05.2022:

Vergesellschaftung — mehr als nur enteignen

Demokratische Kontrolle der Bewirtschaftung der Wohnungsbestände ist elementarer Teil der Sozialisierungsinitiative.
rbb24 26.05.2022:

Landeseigene Unternehmen stecken Milliarden in Wohnungsbau

Wenn die rot-grün-rote Koalition in Berlin ihr Neubauziel erfüllen will, braucht sie vor allem auch die sechs landeseigenen Wohnungsunternehmen. Die geben schon seit gut einem Jahrzehnt viel Geld aus, auch auf dem Immobilienmarkt.
taz 25.05.2022:

Vermieter zahlen fürs Klima mit

Das Kabinett beschließt Entlastungen für Millionen von Mietern bei der Klimaabgabe für Wohngebäude: Vermieter sollen sich künftig beteiligen.


Süddeutsche Zeitung 25.05.2022:

Staffelmodell soll Lasten zwischen Mietern und Vermietern fair verteilen

Die Ampel löst den Konflikt um die CO₂-Kosten beim Wohnen: Je besser Wohnung oder Haus gedämmt sind, desto weniger bezahlen die Besitzer. Ist ein Haus nicht saniert, geht die Belastung für den Mieter fast gegen null.

neues deutschland 25.05.2022:

Privatisierungsdruck am Molkenmarkt

Eine zu kleinteilige Bebauung könnte Einfallstor für den Verkauf von Eigentumswohnungen sein.