taz 18.12.2018:

Gericht bremst „Deutsche Wohnen“

Das Landgericht stoppt vorerst den Verkauf von 700 Mietwohnungen. Der Senat hofft jetzt auf den umfassenden Rückkauf aller Wohnungen.


neues deutschland 18.12.2018:

Gericht stoppt Deutsche Wohnen

Verkauf von drei Blöcken der Karl-Marx-Allee liegt vorerst auf Eis.


rbb24 18.12.2018:

Gericht stoppt Wohnungsverkauf an Deutsche Wohnen

Neue Hoffnung für die Mieter von 700 Wohnungen in der Berliner Karl-Marx-Allee: Das Landgericht stoppte am Dienstag vorläufig den geplanten Verkauf der Wohnungen an das Immobilienunternehmen Deutsche Wohnen.


Berliner Zeitung 18.12.2018:

Karl-Marx-Allee: Gericht stoppt Wohnungsverkauf an Deutsche Wohnen

Das Berliner Landgericht hat den umstrittenen Verkauf von knapp 700 Wohnungen in der Karl-Marx-Allee an den Immobilienkonzern Deutsche Wohnen vorläufig gestoppt.


Berliner Morgenpost 18.12.2018:

Karl-Marx-Allee: Gericht stoppt Deutsche Wohnen

Seit Wochen protestieren Mieter gegen den Verkauf ihrer Wohnungen in der Karl-Marx-Allee. Der Senat beschließt ein Hilfspaket.
Tagesspiegel 18.12.2018:

Kann die Deutsche Wohnen enteignet werden?

Die Berliner Linke unterstützt die Verstaatlichung des privaten Vermieters Deutsche Wohnen – aber geht das rechtlich überhaupt?


Berliner Zeitung 17.12.2018:


Soziale Frage: Darum geht es in der Debatte um den privaten Wohnungsmarkt

"Grund und Boden (…) können zum Zwecke der Vergesellschaftung in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden.“ Ein Passus aus der DDR-Verfassung? Nein, Artikel 15 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland.


Tagesspiegel 17.12.2018:

Wie enteignet man ein Unternehmen?

Die Berliner Linke will zusammen mit der Initiative "Deutsche Wohnen & Co enteignen" die Wohnungsgesellschaften der Stadt kommunalisieren. Geht das?

rbb24 18.12.2018:

Berlin lehnt Kooperation mit Airbnb ab

Um den Wohnraumschutz effektiv zu gestalten, bot Airbnb dem Land Berlin kürzlich eine Kooperation an. Im rbb-Interview lehnt Staatssekretär Sebastian Scheel dieses Angebot nun ab — es sei "rechtlich problematisch" und "in der Sache falsch".
Berliner Morgenpost 18.12.2018:

Mitte hat jetzt drei neue Milieuschutzgebiete

Mieter in drei weiteren Kiezen in Mitte werden nun besser vor Entmietung geschützt.


rbb24 17.12.2018:

Mitte bekommt drei neue Milieuschutzgebiete

Drei neue Milieuschutzgebiete gibt es seit Sonntag in Berlin. Dort sollen Anwohner vor der Verdrängung aus ihren Wohnungen geschützt werden.
Berliner Morgenpost 18.12.2018:

Ludwigkirchplatz: Mieter wollen sich nicht vertreiben lassen

Der Wohnungskomplex an der Ecke Emser und Pariser Straße in Wilmersdorf zeigt, wie sehr der Druck auf begehrte Innenstadtlagen wächst.
Berliner Woche 18.12.2018:

Becker & Kries nimmt nächsten Anlauf zur Bebauung der Cornelsenwiese

Es ist nicht die große Überraschung, für die Anwohner aber wie eine Ohrfeige. Das Immobilienunternehmen Becker & Kries unternimmt einen neuen Anlauf, die Cornelsenwiese zu bebauen.
taz 17.12.2018:

Ein Platz zum Bleiben

Obdachlose sollen ein Gelände an der Rummelsburger Bucht räumen. Doch Wolfgang, Trotzi und die anderen wehren sich.


neues deutschland 17.12.2018:

Räumung erfolgreich verhindert

Obdachlose an der Rummelsburger Bucht in Lichtenberg dürfen bleiben — jedenfalls vorerst.


Tagesspiegel 17.12.2018:

"Wir, die wir ganz unten sind, brauchen auch Platz"

"Wir wollen unseren Teil der Stadt", sagen Lumpi und Trotzi, Obdachlose, die derzeit an der Rummelsburger Bucht campieren. Anwohner beschweren sich über die Zustände.

Berliner Morgenpost 17.12.2018:

Per Vorkauf erwarb die WBM ein Haus, doch nun gibt es Ärger

4,4 Millionen Euro zahlte die WBM für das Haus mit 17 Wohnungen. Doch die vermeintliche Lösung für die Mieter sorgt für Streit.
Berliner Zeitung 17.12.2018:

Karl-Marx-Allee: So sollen Mieter der Deutsche Wohnen die Wohnungen wegschnappen

Die Karl-Marx-Allee, einstige Prachtstraße der DDR in Berlin-Friedrichshain, geschmückt mit roten Tüchern?
Berliner Zeitung 17.12.2018:

Kein Boden unter ihren Füßen

Die Konkurrenz um bezahlbaren Wohnraum verschärft sich auch am Stadtrand. Jugendliche in prekären Lebenslagen riskieren, hinten herüber zu fallen.
Berliner Abendblatt 17.12.2018:

Das Geisterhaus von Friedenau

Stadtrat fordert mehr Handlungsmöglichkeiten für Wohnungsaufsicht, um den Altbau an der Odenwaldstraße in Friedenau zu retten.