taz 04.10.2017:

Steuern zahlen? Nicht mit uns!

Das Sony Center wird schon wieder verkauft. Berlin geht dabei leer aus. Denn bei sogenannten Share Deals muss der Käufer keine Grunderwerbsteuer zahlen.


Berliner Morgenpost 04.10.2017:

Berlins Sony Center wurde verkauft — aber nicht versteuert

Die Investoren zahlen rund 1,1 Milliarden Euro, der Berliner Finanzsenator bekommt davon allerdings nichts.


Berliner Zeitung 04.10.2017:

Bund und Länder müssen Share Deals verhindern

Es ist ein absolutes Ärgernis. Unternehmen, die clever genug sind, können beim Immobilienkauf in Deutschland viel Geld sparen: und zwar die gesamte Grunderwerbssteuer, die je nach Bundesland zwischen 3,5 Prozent, zum Beispiel in Bayern, und 6,5 Prozent des Kaufpreises, zum Beispiel in Brandenburg, ausmacht. Ein Kommentar.


Berliner Zeitung 03.10.2017:

Das steckt hinter dem Deal mit dem Sony Center

Es ist in diesem Jahr das wohl größte Immobiliengeschäft in Berlin: Für 1,1 Milliarden Euro wechselt das Sony Center am Potsdamer Platz den Besitzer.


Berliner Zeitung 02.10.2017:

US-Investor kauft Sony Center für eine Milliarde Euro

Das Berliner Sony Center wird ein weiteres Mal verkauft. Ein kanadischer Pensionsfonds und ein US-Investor übernehmen den Büro- und Unterhaltungskomplex am Potsdamer Platz nach eigenen Angaben für rund 1,1 Milliarden Euro.
Berliner Woche 03.10.2017:

Zweckentfremdungsverbot gilt weiter: Keine Konsequenzen nach Vergleich

Der Bezirk wendet das Zweckentfremdungsverbotsgesetz weiter nach den bisherigen Vorgaben an.
Berliner Zeitung 02.10.2017:

Karl-Marx-Allee: Die Straße der Unkündbaren

Viele Mieter in der Karl-Marx-Allee können nicht wegen Eigenbedarfs gekündigt werden.


Berliner Zeitung 01.10.2017:


Mieter der Karl-Marx-Allee können nicht gekündigt werden

Genau 27 Jahre nach der Wiedervereinigung haben ein ostdeutscher Hartz-IV-Empfänger und ein westdeutscher Immobilienverkäufer eine Klausel gefunden, die im Berliner Mietrecht einzigartig sein dürfte.
Berliner Woche 01.10.2017:

Im Schatten der Luxussanierung: Mieter der Eisenzahnstraße haben Angst

Der norwegische Bauinvestor Skjerven Group mit Sitz am Kurfürstendamm treibt in der Eisenzahnstraße 11 – 16 gerade den Umbau von gewöhnlichen Mietwohnungen in Luxusapartments voran. Und dabei pfeift er offenbar auf das Wohl von Bestandsmietern. Die nämlich fühlen sich bedroht und berichten von unhaltbaren Zuständen.
neues deutschland 30.09.2017:

Besetzer besetzen jetzt Volksbühnen-Wiese

Nach der Räumung fordert Kollektiv neue Gespräche ein.


taz 30.09.2017:

Der eine Fehler der Besetzer

Vier Tage lang haben die Besetzer der Volksbühne alles richtig gemacht. Aber dann haben sie verkannt, wiewirkungsvoll ihre Besetzung war. Ein Kommentar.

Tagesspiegel 30.09.2017:

Die Klotz-Stadt nördlich vom Hauptbahnhof

Bis 2023 entstehen in Moabit neue Wohnblöcke mit Ladengeschäften. Sieht so die Antwort auf die architektonischen Fragen des 21. Jahrhunderts aus?
neues deutschland 30.09.2017:

Gerhart-Hauptmann-Schule soll geräumt werden

Bezirk will die letzten zehn Besetzer der ehemaligen Schule in Berlin-Kreuzberg loswerden.


Berliner Zeitung 29.09.2017:

Besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule soll geräumt werden

Das Bezirksamt Kreuzberg kommt seinem Ziel näher, die seit fünf Jahren von einigen Flüchtlingen besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule wieder in ihre Hoheit zu bekommen.


Berliner Morgenpost 29.09.2017:

Von Flüchtlingen besetzte Hauptmann-Schule wird geräumt

Wie das Bezirksamt mitteilte, werde man die Vollstreckung des jetzt rechtskräftigen Räumungsurteils einleiten.


taz 28.09.2017:

Flüchtlings-Schule bald Geschichte

Kreuzberg Grüne Bürgermeisterin will den Gerichtsvollzieher in besetzte ehemalige Schule schicken. Ein Ersatzhaus für die zehn Besetzer sei in Aussicht.

neues deutschland 29.09.2017:

Geflüchtete ziehen aus Hangars aus

Bis Ende des Jahres sollen fünf große Notunterkünfte für Geflüchtete geschlossen werden.
Berliner Zeitung 29.09.2017:

Ein Wachdienst schützt nun die Volksbühne

Die Berliner Volksbühne wird nach dem Ende der Besetzung von einem Wachdienst geschützt.


Berliner Zeitung 28.09.2017:

Die Volksbühne ist geräumt — doch der Konflikt schwelt weiter

Ein umstelltes Theater. Diesen Anblick bietet die Volksbühne am Donnerstag um zehn Uhr morgens.



taz 28.09.2017:

Glitzer zu Staub zu Glitzer

Die Besetzer der Volksbühne stritten nächtelang mit Berlins Kultursenator über die Zukunft des Ostberliner Theaters. Am Donnerstag wurde geräumt.
neues deutschland 28.09.2017:

LINKE und Dercon räumten Berliner Volksbühne

Polizei führte Besetzer aus Theater. Linksfraktion forderte Aktivisten zum Verlassen auf.


taz 28.09.2017:

Polizei räumt letzte Besetzer

Der Traum ist aus: Nach sechs Tagen ist die Besetzung des Theaters zu Ende. Das Künstlerkollektiv war auf das Angebot der Bühne nicht eingegangen.


Tagesspiegel 28.09.2017:

Polizei hat das Theater geräumt

Nachdem die Anzeige wegen Hausfriedensbruchs vorlag, begann die Polizei damit, Aktivisten aus der Volksbühne zu tragen. Das Haus ist jetzt leer.


Berliner Zeitung 28.09.2017:

Polizei räumt Volksbühne — Aktivisten campieren vor Eingang

Nach einer Anzeige von Volksbühnen-Intendant Chris Dercon wegen Hausfriedensbruchs hat die Polizei am Donnerstag die Volksbühne geräumt.
Berliner Zeitung 28.09.2017:

Berlin will altes Forsthaus verkaufen — Mieter fürchten um ihre Wohnung

Dass ihr Wohnhaus verkauft werden soll, ist der Familie bekannt. Der Eigentümer hat es ihnen mitgeteilt. Kurios: Eigentümer ist das Land Berlin.


Berliner Zeitung 28.09.2017:

Berlins Glaubwürdigkeit ist in Gefahr

Der Berliner Senat hat in den vergangenen Jahren einiges für den Schutz der Mieter getan: Er hat die Mietpreisbremse eingeführt, die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen erschwert, ein Verbot der Ferienwohnungen initiiert und zuletzt eine Verschärfung der Mietpreisbremse per Bundesratsinitiative gefordert. Ein Kommentar.