Anmerkung: Wenn wir Presseartikel verlinken, sind sie für Alle zugänglich, jedoch werden häufiger Artikel der Tagespresse nach einiger Zeit in den Bezahlmodus gestellt.
Berliner Morgenpost 29.09.2026:

Streit um Hitlers Bunker: Berliner Senat hält an Bauplänen fest

Auf dem Gelände der einstigen Neuen Reichskanzlei ist ein Streit um den Erhalt eines NS-Bunkers entbrannt. Die Bebauung bleibt umstritten.


Tagesspiegel 29.09.2026:

Bunker von Hitlers Reichskanzlei: Berliner Senat bleibt bei Neuplänen auf Areal in Mitte

Wohn- und Bürogebäude statt Erinnerungsstätte: Der Senat sieht weiterhin keinen Bedarf an einem Gedenkort auf dem Gelände der Neuen Reichskanzlei. Der Verein Berliner Unterwelten widerspricht.
Berliner Morgenpost 29.09.2026:

Mieter legt sich mit Gewobag wegen gesperrter Dachterrassen an

Einst wurden sogar Hochzeiten auf den Sawade-Bauten gefeiert. Seit 2014 sind die Dachterrassen gesperrt. Nun regt sich Widerstand.
Berliner Morgenpost 29.09.2026:

Berliner Senat will Flüchtlingsheim, Bezirksamt Azubi-Campus — und jetzt?

Charlottenburg-Wilmersdorf fordert im leeren Bürohaus in der Soorstraße Wohnungen für Lehrlinge und eine Schule — doch der Senat hält an den Plänen fest.
Tagesspiegel 29.09.2026:

„Ich bin ständig den Tränen nah — es ist furchtbar“: Rollstuhlfahrerin seit fast zwei Monaten in Berliner Wohnung eingesperrt

Eine 79‑jährige Frau sitzt seit Anfang August in einem Pankower Hochhaus fest. Der Aufzug ist defekt, die Reparatur nicht absehbar. Als Hilfe bietet die landeseigene Howoge Plastikstühle im Treppenhaus an.
taz 29.09.2026:

Mieter machen Druck

Nach massiven Protesten verschärft Spaniens Regierung den Mieterschutz. Zwangsräumungen werden erschwert, unbefristete Mietverträge sollen kommen.


taz 29.08.2026:

Seniorin darf in Wohnung zurück

Zehntausende hatten gegen die Zwangsräumung einer 87-Jährigen protestiert, die ihre Wohnung nach 70 Jahren verlassen musste. Jetzt kann sie zurückkehren.

taz 28.09.2026:

Enteignen — jetzt!

In Madrid sind nach der Zwangsräumung einer 87-Jährigen Zehntausende auf die Straße gegangen. Gegen den Mietenwahnsinn helfen nur drastische Maßnahmen. Ein Kommentar.


DER SPIEGEL 27.09.2026:


Zehntausende protestieren in Madrid gegen Zwangsräumung von 87-Jähriger

Vor 70 Jahren zog Maricarmen Abascal in eine Mietwohnung in der spanischen Hauptstadt. Nun musste die Seniorin ihr Zuhause gegen ihren Willen verlassen. Der Fall sorgt im Land für massive Proteste.
taz 28.09.2026:

Wenn das Recht wirkungslos bleibt

Die Mie­te­r der Habersaathstraße stehen vor einem Winter ohne Heizung. Der Bezirk Mitte unternimmt bislang fast nichts. Hoffnungen ruhen nun auf den Bezirks-Linken.
neues deutschland 28.09.2026:

Täuschung mit zwei Mietverträgen bleibt ohne Folgen

Ein Vermieter zeigte dem Bezirksamt Pankow einen anderen Mietvertrag als den Mietern. Die Staatsanwaltschaft sieht keinen Schaden und stellt ein.
junge Welt 28.09.2026:

Enteignen bringt’s

IMK-Studie: Vergesellschaftung von Wohnungen in Berlin ist sozialpolitisch sinnvoll, fiskalisch tragfähig, gar profitabel und institutionell umsetzbar.


Tagesspiegel 25.09.2026:

Studie sieht Vorteile für Mieter: Vergesellschaftung könnte Mietanstieg in Berlin bremsen

Zu teuer und nicht umsetzbar — an den Wohnungsplänen der Linken in Berlin hagelt es Kritik. Doch nun kommen Ökonomen zu dem Schluss: Eine Vergesellschaftung kann funktionieren.


Berliner Morgenpost 25.09.2026:

Forscher mit neuer Studie: Vergesellschaftung könnte Mieten in Berlin bremsen

Wirtschaftsforscher sehen in der Vergesellschaftung von Wohnungen in Berlin Chancen, um den Anstieg der Mieten zu bremsen. Was die Forscher außerdem empfehlen.


rbb24 25.09.2026:

Studie: Vergesellschaftung privater Wohnungen kann wirtschaftlich tragbar sein

Studie im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung zeigt, dass Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände in Berlin Wohnraummangel nicht löst. Dafür ist unverändert ein großflächiger Neubau nötig. Dennoch könne die Vergesellschaftung als "ergänzendes Element" sinnvoll sein, um Bezahlbarkeitsproblem von Mieten zu vermindern.

taz 25.09.2026:

Die Vergesellschaftung ist finanzierbar

Berlin kann die Entschädigung für die Vergesellschaftung von Immobilienbeständen ohne Belastung für den Landeshaushalt stemmen. Das sagt eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung.


Berliner Kurier 24.09.2026:

Enteignungspläne der Linken: 3500 Wohnungen werden jetzt schon nicht gebaut oder weiter geplant

Schon jetzt sorgt die Debatte um Vergesellschaftung für Unsicherheit in der Immobilienbranche. Sie drückt auf die Stopp-Taste beim Neubau.


rbb24 24.09.2026:


Können Wohnungen vergesellschaftet werden?

Die Linke will in Berlin Wohnungen von großen Konzernen vergesellschaften. Im Fokus steht ein Artikel aus dem Grundgesetz, der noch nie angewandt wurde. Juristisch ist das Vorgehen umstritten.


Berliner Morgenpost 23.09.2026:

Nach Wahlsieg der Linken: Diese 13 Unternehmen stehen auf der Enteignungsliste

Die Linke will nach ihrem Wahlsieg große Immobilienkonzerne vergesellschaften — über eine neue Anstalt öffentlichen Rechts.

Berliner Morgenpost 28.09.2026:

Ja, es ist schrecklich. Und es passiert direkt vor unseren Augen

Der Start der Kältehilfe in dieser Woche ist kein Grund, sich beruhigt zurückzulehnen. Sondern im Gegenteil: ein gellender Weckruf. Die Stadtflucht-Kolumne.
Berliner Morgenpost 27.09.2026:

Enteignungspläne der Linken: Steigende Mieten in Berlin haben tiefere Ursachen

Nach dem Wahlsieg der Linken rückt die Vergesellschaftung in greifbare Nähe. Ökonom Harald Simons zeigt: Enteignung und Mietendeckel lösen das Problem nicht.
Berliner Morgenpost 27.09.2026:

Streit um SEZ Berlin: WBM schreibt Abriss einen Tag nach der Wahl aus

Initiative und Linke werfen der landeseigenen WBM vor, vor dem Regierungswechsel Fakten zu schaffen und den SEZ-Erhalt zu verhindern.


taz 24.09.2026:


Gaeblers letzter Streich

Einen Tag nach der Wahl schafft der Berliner Bausenator Fakten. Das SEZ soll nun doch abgerissen werden — trotz Kritik von Linken und Grünen.


Tagesspiegel 24.09.2026:

Direkt nach der Berlin-Wahl: Wohnungsbaugesellschaft schreibt Komplettabriss des SEZ erneut aus

Der Abriss des ehemaligen DDR-Freizeitbades schien gestoppt — doch nun platzen die Pläne in die Regierungsbildung. Während die SPD Wohnungen plant, wollen die Linken das SEZ erhalten.


Berliner Kurier 24.09.2026:

Nach verlorener Berlin-Wahl: Senat gibt DDR-Bad SEZ in Friedrichshain wieder zum Abriss frei

27 Stunden nach der Berlin-Wahl taucht die Abriss-Ausschreibung für das DDR-Bad SEZ in Friedrichshain auf. Dabei sollte ein Erhalt geprüft werden.